Hardware wird zu Software

Viele Aufgaben erfordern viele Geräte. Ob Load Balancer, Firewall oder  Acccess Point: Ständig kommt neues Equipment zum ohnehin oft schon umfangreichen Hardware-Bestand hinzu. Das Management dieses Portfolios wird dadurch nicht gerade einfacher, der Service bei Geräte-Problemen extrem komplex. Zudem können neue Dienste nur entsprechend langsam eingeführt werden. In vielen Standorten gibt es manchmal gar nicht ausreichend Platz für noch mehr Hardware. 

Durch die Virtualisierung der Netzwerkfunktionen (NFV) konvertiert das Gerät zu einer Software-Lösung, die auf einer definierten Plattform läuft und zentral gemanaged werden kann. Der NFV-Ansatz bezieht die Server-Virtualisierung ebenso ein wie die Speichervirtualisierung und andere Netzwerke. Alles, was erledigt werden muss, wird wesentlich einfacher: Wartung und Service, neue Versionen einspielen oder Compliance-Richtlinien. Das bringt am Ende mehr Effizienz und deutliche Kosteneinsparungen. Besonders interessant ist NFV für neue Telekommunikations-Services und für Service Provider, die virtualisierte Netzwerkfunktionen implementieren und zu Funktionsblöcken verketten können. Außerdem können Managed Services in Clouds migriert werden.

Ensemble von ADVA

Mit seiner Ensemble Suite hat unser Partner ADVA Optical Networking eine vielbeachtete Referenzlösung im Portfolio: Einfach virtualisierte Anwendungen (sogenannte VNF) können auf Endgeräten eingebracht und gemanaged werden. Zahlreiche Lösungen namhafter Hersteller sind bereits für dieses System eingerichtet und können virtuell bereitgestellt werden. Weitere sind in Vorbereitung und werden auf Kundenwunsch integriert.