Für agile Netzwerke

Die Cloud und die Schnelligkeit, mit der Unternehmen heute unterwegs sind – das sind die wichtigsten Treiber für Virtual Networking. Wer Applikationen mit unterschiedlichen Kapazitätsanforderungen schnell und unkompliziert nutzen will, neue Filialen kurzfristig anbinden und dabei möglichst effizient vorgehen will, braucht mehr Dynamik in seinen Netzen. Mit neuen Virtualisierungsfunktionen werden Netzwerke endlich so beweglich, wie es die IT schon lange ist. 

Connectivity ist seit 2004 unser tägliches Geschäft. Wir betreuen unzählige WANs für unsere Kunden mit z.T. weit verzweigten und oft verschlüsselten Verbindungen. Diese Erfahrungen kombinieren wir jetzt mit unserem Spezialwissen rund um Netzwerk-Orchestrierung. 

 

Zentral + automatisiert

Im Idealfall sind Applikationen heute sofort nutzbar – gerne über leistungsstarke und skalierbare Cloud-Anbindungen, und gerne sofort in jedem Standort. Doch keiner hat die Ressourcen und die Zeit, dafür jeweils Mitarbeiter loszuschicken, die vor Ort manuell konfigurieren. 

Virtual Networking ersetzt diese vielen Teilschritte durch die zentrale Einspeisung der Änderungen. Die Softwarefunktionen greifen in die verschiedenen Layer und Bereiche der Netzwerktechnik steuernd ein und optimieren sie genau so, wie sie gerade benötigt werden. Dabei lassen sich die unterschiedlichsten Netzwerk-Elemente und Anwendungen auf verschiedenen Layern mühelos mit denselben Virtual-Networking-Tools dirigieren. Zusätzlicher Pluspunkt: Die Overlay-/Underlay-Struktur auf dem physikalischen Netzwerk bringt eine klare Trennung der Schichten mit sich und sorgt für mehr Sicherheit. Unternehmen können dadurch außerdem unabhängig von ihren jeweiligen Carriern entscheiden.